Sigriswil - Die Gemeinde mit den 11 Dörfern
018229

NEIN zum Entwaffnungsdikat der EU

Ruetli
Operation Libero
Schengen 1
Waffen-Tourismus
Schengen und Waffenrecht
Unsere Rechte stehen am 19. Mai 2019 nicht zur Disposition.
Unsere Kultur, Tradition und Werte dürfen für ein nutzloses Gesetz nicht geopfert werden. Unser Verbleib im Abkommen Schengen/Dublin ist auch für die EU ein zwingendes Erfordernis um die Sicherheit in Europa zu gewährleisten. Die Vereinbarung ist deshalb gut verhandelbar und die aufgebauschte Drohkulisse kann entschärft werden.

Trittst im Morgenrot daher,
Seh'ich dich im Strahlenmeer,
Dich, du Hocherhabener, Herrlicher!
Wenn der Alpenfirn sich rötet,
Stimmt ab freie Schweizer, stimmt ab!
Bei einem JA würden wir uns den grössten Bärendienst seit 1291 erweisen. Zugleich würden wir unsere Vorväter verraten. Die fünfte Textzeile der ersten Strophe unserer Landeshymne „Betet freie Schweizer, betet!“ müssten wir streichen, denn unsere Freiheit würden wir wegwerfen. Deshalb kommt nur ein NEIN in Frage. Wir verlieren sonst unsere schweizerische Identität unwiderruflich und wir müssten uns für unser Einknicken vor der Erpresserin EU schämen bis in alle Zeiten.

Sammler sammeln Waffen weil sie Freude an Waffen haben, Schützen treiben Sport mit Waffen weil sie sich in Wettkämpfen mit anderen messen wollen, Jäger besitzen Waffen um damit zu jagen, Ordnungskräfte tragen Waffen um damit unseren Rechtsstaat zu schützen, militärdiensttaugliche Bürger übernehmen eine Waffe von unserer Eidgenossenschaft und werden an der Waffe ausgebildet um unser Land zu verteidigen, viele besitzen eine Waffe zur Erhöhung ihres Sicherheitsempfindens ...und übrigens ist das seit Jahrhunderten so, und die EU hat uns nichts, aber auch gar nichts vorzuschreiben.

Der neue Gesslerhut

Wenn uns die EU einst das Jodeln, Alphornblasen und Fahnenschwingen wegen Sicherheitsaspekten verbieten sollte, dann müssten wir ebenfalls aus Gründen der Güterabwägung einknicken, denn auch dann wäre wiederum der angedrohte Rausflug aus Schengen/Dublin das einzige gewichtige Argument der Befürworter. Damit ist Schengen/Dublin gleich wie der Gesslerhut endgültig eine Einrichtung geworden deren sinnfälliger Zweck vornehmlich die öffentliche Erzwingung untertänigen Verhaltens ist.
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Die Position der Offiziers- und Unteroffiziersgesellschaften

Die Unteroffiziere (SUOV) stehen geschlossen ein für ein NEIN und der Grossteil der Offiziere (SOG) ebenfalls. Offiziere und Unteroffiziere bilden das Kader (DR 22-6) und können nur mit einer einheitlichen Ausrichtung überzeugen, denn alles andere fügt dem Land und der Armee Schaden zu.
 Vielen herzlichen Dank für Ihr NEIN am 19. Mai 2019
Vielen herzlichen Dank für Ihr NEIN am 19. Mai 2019
Vielen herzlichen Dank für Ihr NEIN am 19. Mai 2019
Vielen herzlichen Dank für Ihr NEIN am 19. Mai 2019
 Vielen herzlichen Dank für Ihr NEIN am 19. Mai 2019
 Vielen herzlichen Dank für Ihr NEIN am 19. Mai 2019
Wollen wir wirklich unsere geliebte Schweiz wegen eines nutzlosen Gesetzes opfern?
Ich entscheide mich voll und ganz für unsere Armee. Ich übernehme mein Sturmgewehr mit Stolz über unserer Schweizerfahne und ich lasse niemals zu, dass mein Sturmgewehr zu einer verbotenen Waffe werden kann. Deshalb stimme ich am 19. Mai 2019 mit Überzeugung NEIN.
Wollen wir wirklich unsere geliebte Schweiz wegen eines nutzlosen Gesetzes opfern?
Ein NEIN zum Waffenrecht gefährdert Schengen nicht!
Der Bundesrat droht bei einer Nichtumsetzung der EU-Waffenrichtlinie damit, dass die Schweiz aus dem Schengen- und Dublinabkommen geworfen werde. Das ist eine reine Angstmacherei und völlig übertrieben.
In der Botschaft des Bundesrates vom 1.10.2004 schrieb der Bundesrat, dass die Schengenstaaten bei einer Nichtübernahme einer Richtlinie verpflichtet sind, eine pragmatische Lösung zu suchen, mit dem Ziel, den betroffenen Staat im Schengraum zu behalten. Das ist der Normalfall.
Es gibt nun keinen einzigen Grund weshalb die EU die Schweiz aus dem Schengenraum werfen sollte, aber es sprechen sehr viele Gründe dafür, dass die Schweiz im Schengenraum verbleibt:
1. Die Schengenstaaten haben kein Interesse aus der Schweiz mitten in Europa einen weissen Fleck zu machen, in welchem Straftäter untertauchen können, weil der Datenaustausch nicht mehr möglich wäre. Das würde ja dazu führen, dass die Terrorgefahr in Europa noch steigen würde und widerspricht dem Ziel der Beschlüsse zur EU-Waffenrichtlinie, den Terror zu bekämpfen.
2. Die EU hat auch absolut kein Interesse, dass die über 300'000 Grenzgänger plötzlich an der Grenze wieder kontrolliert werden sollen.
3. Die EU wird auch nicht auf die über 100 Mio Franken, die die Schweiz jährlich zahlt, verzichten.
Aus diesen Gründen ist es völlig unrealistisch, dass das im Interesse Europas sein könnte. Zumal es keine juristische sondern eine politische Entscheidung ist, die auf den obigen Fakten beruht.
Darum dürfen wir am 19.5.19 mit ruhigen Gewissen NEIN zu einem nutzlosen Waffengesetz sagen!

Bedenken Sie:
Auf dem Spiel steht das Fundament unserer freien Gesellschaft
Drei Schutzmechanismen haben sich in der Geschichte als wirkungsvoll zur Verhinderung von staatlicher Willkür und Menschenrechtsverletzungen erwiesen:
• Die Gewaltentrennung
• Das Recht auf freie Meinungsäusserung
• Das Recht auf privaten Waffenbesitz
Diese Schutzmechanismen waren in der Schweiz immer ausserordentlich gut ausgebaut. Die machtbegrenzende Wirkung der Gewaltentrennung wird in der Schweiz durch das Referendums- und Initiativrecht verstärktMit der vom Parlament beschlossenen Übernahme der EU-Waffenrichtlinie würden Erwerb und Besitz von Waffen nun aber grundsätzlich eingeschränkt.
Für Schützen, die dem Staat ein Bedürfnis für den Besitz Ihrer Waffen nachweisen können, verspricht der Bund Ausnahmebewilligungen. Aber Achtung:
1. Die Ausnahmebewilligung ändert nichts daran, dass der Zugang zu Legalwaffen prinzipiell auf die Organe des Staates beschränkt würde und die Bürger ihr Recht auf Waffenbesitz verlören.
2. Die Ausnahmebewilligungen würde es auch für Schützen bald nicht mehr geben. Denn Artikel 17 der EU-Waffenrichtlinie enthält einen Kontroll- und Evaluationsmechanismus, bei dem es sich de facto um einen automatischen Verschärfungsmechanismus handelt. Schon bei der Erarbeitung der jetzigen Richtlinie konnte der Bundesrat ein ausnahmsloses Verbot für Halbautomaten für Private nur knapp abwenden. Bei der nächsten Verschärfung wird ihm das dementsprechend nicht mehr gelingen, und deshalb bedeutet ein Ja am 19. Mai, dass Sturmgewehre, Pistolen etc. in wenigen Jahren vom Staat eingezogen werden.
Ein NEIN zur EU-Waffenrichtlinie ist ein NEIN zur sukzessiven Entwaffnung der Bürgerinnen und Bürger in der Schweiz.
Deshalb, geschätzte mündige Bürgerin und geschätzter mündiger Bürger - NEIN und nochmals NEIN zum Waffenrecht.
Wollen wir wirklich unsere geliebte Schweiz wegen eines nutzlosen Gesetzes opfern?
Mit Klick auf die jeweilige Grafik oder auf diesen Link gelangen Sie zur Website www.eu-diktat-nein.ch


Referendumsträger Interessengemeinschaft Schiessen Schweiz (IGS)

  • Eidg. Armbrustschützenverband (EASV)
  • Interessengemeinschaft Waffensammler Schweiz (IGW)
  • Jagd Schweiz
  • PROTELL
  • SwissArchery Association
  • Schweizer Büchsenmacher- und Waffenfachhändlerverband (SBV)
  • Schweizer Schiesssportverband (SSV)
  • Schweizer Verband für Dynamisches Schiessen (SVDS)
  • Schweizerischer Matchschützenverband (SMV)
  • Schweizerische Offiziersgesellschaft (SOG)
  • Schweizerischer Unteroffiziersverband (SUOV)
  • Verband Schweizerischer Polizei-Beamter (VSPB) - Stimmfreigabe
  • Swiss Clay Shooting Federation (SCSF)
  • USS Versicherungen Genossenschaft (USS)
  • Verband Schweizer Vorderladerschützen (VSV)

Schuetzen50